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    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Johanna.Most</dc:publisher>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-11T09:58:29Z</dc:date>
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    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik</title>
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    <title>Wertelexikon</title>
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    <description>... wir finden das Werte-Thema auch sehr interessant und starten daher ein Werte-Lexikon ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe &lt;a href=&quot;http://values.twoday.net&quot;&gt;http://values.twoday.net&lt;/a&gt; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Andrea</description>
    <dc:creator>sinw</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sinw</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-30T12:37:55Z</dc:date>
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    <title>Die Wertepyramide</title>
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    <description>In unserer letzten Veranstaltung ging es unter anderem um die Wertepyramide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;385&quot; alt=&quot;wertepyramideIII&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JohannaM/images/wertepyramideIII.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Diese Grafik habe ich aus der Vorlesung übernommen)&lt;br /&gt;
In unserer Kultur gehen wir davon aus, dass man erst seine Grundbedürfnisse befriedigen muss, um sich um das nächst höhere Bedürfnis zu kümmern. Trotzdem gibt es Menschen, die, obwohl sie aus eher armen Verhältnissen kommen, Höchstleistungen erreichen. Herr Schmid nannte Beispiele aus der Musik, wichtige Künstler kommen teilweise aus wirklich ärmlichen Verhältnissen. Freie Ressourcen an Energie können sich also nach oben in der Pyramide verschieben- und das finde ich wirklich erstaunlich, aber auch einleuchtend und toll. Denn danach ist es wirklich möglich glücklich zu sein, obwohl jemand sehr arm ist. Ich habe einmal Menschen getroffen, deren Grundbedürfnisse absolut nicht gesichert waren und trotzdem gehören sie zu den glücklichsten Menschen, die ich je getroffen habe.&lt;br /&gt;
- Ein sehr zufrieden stellender Gedanke!</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://johannam.twoday.net/topics/Werte&quot;&gt;Werte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T09:28:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1506132">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1506132</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Denk bitte an die Quellenangaben, wenn Du fremde Grafiken benutzen solltest.</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:08:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1421454">
    <title>Ich glaube es war Berthold Brecht, der das ebenso treffend wie bissig zusammengefasst...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1421454</link>
    <description>Ich glaube es war Berthold Brecht, der das ebenso treffend wie bissig zusammengefasst hat:&lt;br /&gt;
&quot;Erst kommt das Fressen und dann die Moral.&quot; &lt;br /&gt;
Wenn jemand um das nackte überleben kämpfen muss, dann sind Moral, Ideale und andere höhere Werte Luxus den man sich eigentlich nicht leisten kann und dementsprechend gehen die dann sehr oft über Bord. &lt;br /&gt;
Aber es gibt auch immer wieder Menschen, denen in solchen Situationen das woran sie glauben - und das muss keine Religion sein - wichtiger ist als das &quot;Fressen&quot; und ich bin froh, daß das so ist.&lt;br /&gt;
Grüße von der Untoten</description>
    <dc:creator>Blogzombienchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Blogzombienchen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T17:02:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1421387">
    <title>dann haben wir wohl beide recht! :-&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1421387</link>
    <description>dann haben wir wohl beide recht! :-&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
harro</description>
    <dc:creator>Harro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harro</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T16:50:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1412273">
    <title>Ehrlichgesagt habe ich an andere religiöse Systeme noch gar nicht gedacht!&lt;br...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1412273</link>
    <description>Ehrlichgesagt habe ich an andere religiöse Systeme noch gar nicht gedacht!&lt;br /&gt;
Was das angeht, bin ich glaube ich wahrscheinlich sogar ein bischen engstirnig, weil ich es mir einfach nicht vorstellen kann, solch eine Realität zu leben, das geht einfach über meine Vorstellungkraft hinaus!&lt;br /&gt;
Und dann hast du sicherlich auch Recht, das diejenigen Menschen eine vollkommen andere Haltung der Bedürfnisse gegenüber haben!</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-14T12:39:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1409287">
    <title>Hallo Johanna,</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1409287</link>
    <description>das ist ja nett, dass du antwortest! :-)&lt;br /&gt;
natürlich verstehe ich dich und unverständlich hast du überhaupt nicht geschrieben(alles total supi :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und (tendenziell) gebe ich dir auch hundert pro recht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte nur loswerden, dass es u.a. religiöse Systeme (Kastensystem in Indien) gibt, die dafür sorgen, dass die menschen ohnehin nicht am Leben &quot;hängen&quot;, also das ganze wirken auf erden nur als zwischenstufe sehen und sich nicht um die zukunft gedanken machen. Somit  sind deren Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse und Beziehungen dadurch schon gedeckt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht verstehe ich da auch was nicht so wirklich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harro&lt;br /&gt;
PS.: Du hast den besten Weblog den ich je gesehen habe :-)</description>
    <dc:creator>Harro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harro</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T18:19:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1403191">
    <title>Hallo Harro,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht hab ich mich auch ein bischen schlecht...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1403191</link>
    <description>Hallo Harro,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht hab ich mich auch ein bischen schlecht ausgedrückt- manchmal ist das gar nicht so einfach zu schreiben, was man meint. &lt;br /&gt;
Gehen wir mal von Menschen aus, deren tägliche Nahrung nicht einfach gesichert ist. Die also morgens nicht hundert pro wissen, ob sie abends satt ins Bett gehen können. Und ob ihre Kinder satt werden. Dann kann man doch eigentlich nicht behaupten, dass deren Grundbedürfnisse gedeckt sind, oder? Was das Schutzbedürfnis angeht, kann ich dir eher zustimmen. Für jemanden, der es gewohnt ist, in Sicherheit zu leben, seine Haustür abschließen zu können und mit ziemlich hoher Sicherheit davon ausgehen zu können, dass keiner das Schloss aufbricht, wäre es bestimmt schwer, das plötzlich aufzugeben- für mich auch!&lt;br /&gt;
Weißt du was ich meine?</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T17:58:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1403125">
    <title>Hallo Du, es folgt ein Kommentar!</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1400479/#1403125</link>
    <description>Also,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich glaube ja auch, dass Menschen deren Grundbedürfnisse (nach unseren Vorstellungen) nicht gedeckt sind, trotzdem glücklich sein können, allerdings wie gesagt nach unseren Vorstellungen. Das heißt, dass deren Werte bzw. Ideale, sowohl deren Grund-, und Sicherheitsbedürfnisse sowie deren Umgebung und Beziehnungen decken, für uns aber nicht so einfach übertragbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, hoffe Du kannst das in etwa verstehen und mir vielleicht eine Antwort schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harro</description>
    <dc:creator>Harro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harro</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T17:47:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1307642/">
    <title>Von Moeglichkeiten und Wirklichkeiten</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1307642/</link>
    <description>Mögliche Möglichkeiten- Manchmal gibt es Momente, die so schön sind, dass man sein Glück kaum fassen kann. Man will, dass sie für immer andauern. Die Zeit anhalten- unmögliche Möglichkeit.&lt;br /&gt;
Manchmal ist man dann traurig, weil der Moment vorbei geht und wegen der Unfähigkeit, die Zeit anzuhalten. Dabei ist es gut, dass die Zeit nicht einfach stehen bleibt. Wirkliche Möglichkeiten- Momente enden lassen, damit sie Teil unserer Vergangenheit werden können, Teil unserer qualitativen Zeit. Erinnerungen können solch eine Bereicherung für unsere quantitative Zeit sein und irgendwie auch für die qualitative. Und sie sind mögliche Wirklichkeit.&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Tarifa-0246&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JohannaM/images/Tarifa-0246.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://johannam.twoday.net/topics/Moeglichkeit+und+Wirklichkeit&quot;&gt;Moeglichkeit und Wirklichkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T06:17:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1194792/#1305995">
    <title>kennst du die Gegend?</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1194792/#1305995</link>
    <description>kennst du die Gegend?</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T18:46:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1232016/#1234395">
    <title>Wow...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1232016/#1234395</link>
    <description>Hab ne ganz ähnliche Geschichte, die erzähl ich dir dann nächste Woche. Aber ist doch verrückt, was das Gehirn so mit uns anstellt. Du solltest vielleicht doch mal deine Eltern fragen, ob sie eine Erklärung dafür haben. Zum Beispiel Fotos aus einem früheren Urlaub an dem du garnicht teilgenommen hast...&lt;br /&gt;
Lieben Gruss, Barbara*</description>
    <dc:creator>b.luerken</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 b.luerken</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T21:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1232016/">
    <title>Der zweite Gedanke</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1232016/</link>
    <description>In den Ferien machten meine Eltern mit meinem Bruder und mir Urlaub an der Mosel. Mit dem Fahrrad ging es von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt. Abends gab es meist ein bisschen Zeit, um sich die Gegend anzusehen und manchmal blieben wir auch einen Tag länger.&lt;br /&gt;
Es war eine schöne Gegend- vor allem aus heutiger Sicht, Jahre später. Als Kind konnte ich die Zeit nicht so einfach genießen. Vor allem, als mit mir in einem Dorf etwas Merkwürdiges geschah. Ich ging mit meiner Familie durch kleine, enge Gassen und plötzlich wusste ich, wo ich war. Vieles hatte ich schon einmal gesehen. Früher als Kind hatte ich oft Alpträume, die von dem Bösen und dem Tod handelten. Und dieser Ort war Schauplatz eines Traumes gewesen. Angst überfiel mich, ich konnte diesen Ort nicht kennen, ich war nie dort gewesen. Meinen Eltern erzählte ich nichts, ich wusste, dass sie mir nicht glauben würden. Wir unterquerten eine Art Torbogen, da war eine alte Holztür. In meinem Traum verfolgte mich jemand, er wollte mich töten, ich versuchte zu fliehen und lief in diese Tür. Hinter dem Torbogen würde auf der linken Straßenseite ein roter Briefkasten stehen, daran erinnerte ich mich. Es gab ihn, in der Tat.&lt;br /&gt;
Heute frage ich mich, ob meine kindliche Phantasie doch vielleicht übertrieben hat. Vielleicht war es so. Möglicherweise steckt aber doch etwas dahinter, etwas, das meine Vorstellungskraft übersteigt und was wir nicht erklären können. Deswegen schieben wir solche Gedanken oft einfach beiseite... Aber ich hoffe, nie sagen zu werden &quot;das ist nicht möglich&quot;.</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://johannam.twoday.net/topics/Der+erste+Gedanke&quot;&gt;Der erste Gedanke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T13:42:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1194792/#1202908">
    <title>Hallo Johanna,&lt;br /&gt;
ein ganz schön aufregendes Gemisch von &quot;Zerstörung&quot;...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1194792/#1202908</link>
    <description>Hallo Johanna,&lt;br /&gt;
ein ganz schön aufregendes Gemisch von &quot;Zerstörung&quot; und doch &quot;Schönheit&quot;? &lt;br /&gt;
Wie verschieden die Menschen doch zu leben haben. Würd gern mehr erfahren.&lt;br /&gt;
Lieben Gruss, Barbara*</description>
    <dc:creator>b.luerken</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 b.luerken</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T21:38:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1194792/#1198506">
    <title>Hallo,</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1194792/#1198506</link>
    <description>schön, dein Gedicht spiegelt eine intensive, tief erlebte Zeit. Eigene Reiseerinnerungen werden geweckt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Hendrik</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T06:10:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1194792/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;Tegucigalpa-klein&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JohannaM/images/Tegucigalpa-klein.jpg&quot;...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1194792/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;Tegucigalpa-klein&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JohannaM/images/Tegucigalpa-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tegucigalpa&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelbe, klapprige Busse, die keiner mehr braucht,&lt;br /&gt;
Hupen und Rufen strömt daraus hinaus.&lt;br /&gt;
Sie heizen unmöglich durch die laute Stadt,&lt;br /&gt;
Und sind Teil dessen, was mich glücklich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den lebenden Markt führt ein dreckiger Fluss,&lt;br /&gt;
Die Marktfrau, die Bananen verkaufen muss.&lt;br /&gt;
Es gibt Häuser aus Wellblech und welche aus Lehm,&lt;br /&gt;
in jedem sind glückliche Kinder zu seh&apos;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik, eine Feier, man trinkt zu viel Rum,&lt;br /&gt;
Die Menschen, sie tanzen, keiner war stumm.&lt;br /&gt;
Das Leben genießen, jeder Gedanke ist frei,&lt;br /&gt;
Doch wer ist noch froh, ist die Nacht erst vorbei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Straßen viel Müll, Schmutz und Gestank,&lt;br /&gt;
Der Bettler, er hat nichts, er ist ihnen Dank.&lt;br /&gt;
Das Träumen vergessen, in der großen Not,&lt;br /&gt;
Sein Freund liegt daneben, doch er ist schon tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel Glück, wieviel Elend es an diesem Fleck gibt!&lt;br /&gt;
Manchmal schließ ich die Augen und fühl, ich sei zurück.&lt;br /&gt;
Wie sehr ich sie liebte, wie sehr ich sie vermiss,&lt;br /&gt;
Und dort nicht zu leben bedeutet viel Glück?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;Kinder&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/JohannaM/images/Kinder.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://johannam.twoday.net/topics/Die+Stadt&quot;&gt;Die Stadt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-26T16:53:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://johannam.twoday.net/stories/1173713/#1173882">
    <title>wow... wer so früh und von ganz alleine angefangen hat sich solche existenzgedanken...</title>
    <link>http://johannam.twoday.net/stories/1173713/#1173882</link>
    <description>wow... wer so früh und von ganz alleine angefangen hat sich solche existenzgedanken zu machen, der hat ja quasi die philosophie für sich gepachtet... &lt;br /&gt;
bin gespannt auf weitere beiträge;)</description>
    <dc:creator>Imke-Hinrichsen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Imke-Hinrichsen</dc:rights>
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    <title>Der erste Gedanke</title>
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    <description>Ich weiß nicht mehr, wie alt ich war, als mir die ersten unbewussten Gedanken über das Sein und das NichtSein kamen. In jedem Fall war ich noch sehr jung, vielleicht vier oder fünf. Es war ein Gefühl, das heute nur noch schwer zu beschreiben ist. Es konnte immer wieder kommen, jederzeit und überall. Wenn ich im Sandkasten spielte, an einem Regentag am Fenster wartete, bis ich draußen spielen konnte oder wenn ich im Sommer in unserem Garten neben meinem Vater stand und dabei zusah, wie er den Grill anzündete. Meine Erinnerungen an dieses Gefühl, das dann so plötzlich über mich kam, sind nicht durchweg positiv. Oft war das Gefühl beängstigend, ich fing an zu weinen oder flüchtete zu meiner Mutter, die dann mit einem völlig aufgelösten Kind kaum etwas anzufangen wusste, außer es zu trösten.&lt;br /&gt;
Während ich also so da saß oder meine Zeit mit einer langweiligen Tätigkeit verbrachte, meine Gedanken schweifen ließ, kam es manchmal, dieses merkwürdige Gefühl und die beängstigenden Gedanken: Was ist, wenn ich gar nicht bin? Was, wenn das alles hier um mich herum, mich eingeschlossen, einfach nur ein Traum, eine Illusion ist? Vielleicht wache ich schon morgen auf und bin ein Riese. Groß und hässlich, unsensibel und gemein. Meine Eltern gibt es in Wirklichkeit gar nicht und ich bin schon sehr alt... Vielleicht ist das die Wirklichkeit. Und jede Nacht legt sich dieser Riese hin und träumt: lang und ausgiebig, von einem kleinen Mädchen, das er gerne sein würde. Möglicherweise hatte sich der Riese gerade erst wieder zum Schlafen hingelegt und ich konnte mich nur nicht daran erinnern, dass ich eine Illusion war!&lt;br /&gt;
Ich stellte mir vor, ich sei dieser Traum, dieses geträumte Leben und würde in Wirklichkeit gar nicht existieren, jedenfalls nicht auf diese Weise.&lt;br /&gt;
Das war beängstigend, in meinem Kopf hämmerte der Gedanke &quot;was, wenn ich gar nicht ich bin&quot;?! Ich konnte dieses Gefühl nicht verdrängen, nichts dagegen tun, die Gedanken kamen und gingen, wie sie wollten, überfielen mich am helligten Tag, wo auch immer ich war, was auch immer ich tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann das Gefühl wegblieb, weiß ich nicht mehr. Aber heute fühle ich es kaum noch. Scheinbar habe ich irgendwann begonnen, meinen Verstand der gesellschaftlichen Realität anzupassen und versucht, erwachsen und vernünftig zu werden. Ich habe gemerkt, dass ich bisher nie als Riese aufgewacht bin und die Wahrscheinlichkeit, dass dies irgendwann passiert, verringert sich mit jedem Tag, den ich älter werde.&lt;br /&gt;
Doch warum bin ich so sicher? Garantieren kann mir keiner, dass wenigstens ein kleiner Teil meiner gedänklichen Ausflüge der Kindheit wahr sind und dass die Realität, so wie ich sie &quot;wahr - nehme&quot;, gar nicht existiert... Dies im Bewusstsein zu verankern und sich hin und wieder an das unangenehme Gefühl zurück zu entsinnen, wäre gar nicht schlecht!</description>
    <dc:creator>Johanna.Most</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://johannam.twoday.net/topics/Der+erste+Gedanke&quot;&gt;Der erste Gedanke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Johanna.Most</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T07:03:49Z</dc:date>
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